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Letzte Aktualisierung am:  11.06.2017

Neu:

Galaxie M 102

Lichtkurve XX Cyg

Juni 2017

M 102

Galaxie M 102 habe ich vor dem Umbau der Hütte im März aufgenommen.

Sehr schön zu sehen ist das zentrale Staubband in der Galaxie.

Wiki sagt dazu:

Messier 102 (auch als NGC 5866 bezeichnet) ist eine linsenförmige Galaxie mit den Abmessungen 4,7' x 1,9' und der scheinbaren Helligkeit von +9,90 mag im Sternbild Drache. Da sie als der Prototyp einer linsenförmigen Galaxie, d. h. einer Galaxie vom Hubble-Typ S0, angesehen wird, ist sie auch unter dem Namen Spindelgalaxie bekannt. Dieser Name ist allerdings mehrdeutig, da beispielsweise auch auf die ebenfalls linsenförmige Galaxie NGC 3115 unter demselben Namen Bezug genommen wird.

Lichtkurve xx cyg

XX GYG ist ein schnell pulsierender Stern im Sternbild Schwan.

Delta-Scuti-Sterne sind pulsationsveränderliche Sterne der Spektralklassen A2 bis F8 und der Leuchtkraftklassen III bis V der Population I. Die Perioden liegen unterhalb von 0,3 Tagen und die Amplituden erreichen bis zu 0,8 Größenklassen, wobei meistens nur 0,02 mag erreicht werden. 

Ihre Massen liegen bei 1,5 bis 2,5 Sonnenmassen und Leuchtkräften zwischen dem 10 und 50-fachen der Sonne.

 

Warum nun das bei mir?

Ganz einfach.

Im Sommerloch geht ja nicht viel mit Langzeitbelichtung.

Ich habe etwas gesucht, was mich schon immer mal interessiert hat.

Lichtkurven von veränderlichen Sternen.

Ziel ist der Nachweis eines Exoplaneten um einen Stern.

 

Die erste Lichtkurve ist schon mal beeindruckend gelungen.

2 Stunden konnte ich Bilder von jeweils 30 Sekunden länge aufnehmen, bevor die Wolken kamen.

EIne ganze Periode hat ca. 3 Stunden gedauert.

 

NGC 2392 Eskimonebel

Der Eskimonebel (auch als NGC 2392 bezeichnet) ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Zwillinge. Er hat eine Größe von 0,8' × 0,7' und eine scheinbare Helligkeit von 9,1 mag und ist somit leicht mit kleineren Teleskopen zu beobachten. Der Nebel ist rund 3.000 Lichtjahre vom Sonnensystem entfernt mit einer Ausdehnung von 0.7 Lichtjahren.

Der Nebel ist vor etwa 10.000 Jahren entstanden, als der etwa sonnengroße Zentralstern seine äußere Hülle durch eine Eruption abgeworfen hat.

Untersuchungen haben ergeben, dass der Zentralstern von zwei sich unterschiedlich schnell ausdehnenden, konzentrischen Gashüllen umgeben ist. Die Hüllen werden durch die starke Strahlung des sehr heißen Zentralsterns zum Leuchten angeregt.

Beim Zentralstern handelt es sich um einen O8-Zwergstern mit etwa der 40fachen Leuchtkraft der Sonne. Die absolute Helligkeit wird mit etwa +0.7mag angegeben und die Oberflächentemperatur beträgt etwa 40.000 Kelvin